Vorträge und Termine

20.03.2019, 19.30 Uhr
Vortrag der RAin Kief: Elternunterhalt - Wenn Kinder für die Eltern zahlen müssen
Veranstaltung der Landfrauen Mannheim

Erhalten Eltern Sozialhilfe, schulden Kinder grundsätzlich Unterhalt. Gerade wenn Eltern pflegebedürftig werden, sind sie meist nicht in der Lage die Kosten durch ihre Rente, ihr Vermögen abzudecken. Ob und in welcher Höhe Kinder einspringen müssen, hängt vom Einzelfall ab. Wer muss zahlen und wie viel? Wie wird bei mehreren Kindern gerechnet? Wird das Einkommen des Schwiegerkindes oder Vermögen, Schulden der Kinder berücksichtigt? Was passiert mit der eigenen
Altersvorsorge?
Was viele nicht wissen, auch Schenkungen der Eltern an ihre Kinder können wieder zurückgefordert werden. Die Referentin erläutert, was Sie für den Fall des Elternunterhaltes wissen sollten, um
konkret Vorsorge treffen können.





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Bisherige Termine:



21.11.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Testamentsgestaltung für Patchwork-Familien
VHS Schwetzingen

Themenschwerpunkt ist die Gestaltung des letzten Willens bei so genannten Patchwork-Familien. Schließlich heiratet ein großer Teil der Geschiedenen oder Verwitweten wieder. Viele bringen Kinder aus früheren Beziehungen mit in die neue Ehe ein. Die Referentin schildert anschaulich die erbrechtlichen Problematiken in einer Patchwork-Familie und zeigt auf, wie sinnvolle Testamentsgestaltungen zur Vermeidung und Lösung dieser Probleme aussehen könnten.
Zum besseren Verständnis gehört aber auch ein Exkurs zu den Regeln der gesetzlichen Erbfolge und zu Form und Inhalt von Testamenten überhaupt. Es soll deutlich werden, dass eine Nachfolgegestaltung in die eigene konkrete Lebenssituation eingepasst werden muss.



07.11.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Das Ehegattentestament
VHS Heddesheim

Für Verheiratete mit oder ohne Kinder, für Großeltern, und besonders auch für junge Familien ist es höchst wichtig sich zu überlegen, ob die Errichtung eines Testaments für sie notwendig ist!
Für minderjährige Kinder kann in einem Testament das Sorgerecht geregelt werden, die Verwaltung des Vermögens bis die Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen haben, die Wiederverheiratung des Witwers/der Witwe, aus der weitere Pflichtteilsberechtigte „hervorgehen“, die gerechte Verteilung des Nachlasses unter Geschwistern, Vermeidung von Erbengemeinschaften, die der häufigste Grund für Erbstreitigkeiten sind, Schutz der Enkelkinder, wenn diese Ersatzerben werden, und, und, und…
Gerade das "Berliner Testament", das viele der insgesamt doch wenigen, die überhaupt ein Testament errichtet haben, zur Absicherung des länger lebenden Partners wählen, ist wiederum aus steuerlichen Gründen nicht immer die beste Lösung und enthält auch sonst einige Tücken, die man unbedingt vermeiden sollte.
Das Seminar möchte Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage verschaffen und die Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die für jeden Einzelfall eine maßgeschneiderte Lösung bieten. Natürlich werden auch die Belange der Erbschaft- und Schenkungsteuer ausführlich besprochen!



24.10.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Das Ehegattentestament - Gestaltungsmöglichkeiten und Fehlerquellen
VHS Schriesheim/Wilhelmsfeld, VHS-Haus Schriesheim

Für Verheiratete mit oder ohne Kinder, für Großeltern, und besonders auch für junge Familien ist es höchst wichtig sich zu überlegen, ob die Errichtung eines Testaments für sie notwendig ist!
Für minderjährige Kinder kann in einem Testament das Sorgerecht geregelt werden, die Verwaltung des Vermögens bis die Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen haben, die Wiederverheiratung des Witwers/der Witwe, aus der weitere Pflichtteilsberechtigte „hervorgehen“, die gerechte Verteilung des Nachlasses unter Geschwistern, Vermeidung von Erbengemeinschaften, die der häufigste Grund für Erbstreitigkeiten sind, Schutz der Enkelkinder, wenn diese Ersatzerben werden, und, und, und…
Gerade das "Berliner Testament", das viele der insgesamt doch wenigen, die überhaupt ein Testament errichtet haben, zur Absicherung des länger lebenden Partners wählen, ist wiederum aus steuerlichen Gründen nicht immer die beste Lösung und enthält auch sonst einige Tücken, die man unbedingt vermeiden sollte.
Das Seminar möchte Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage verschaffen und die Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die für jeden Einzelfall eine maßgeschneiderte Lösung bieten. Natürlich werden auch die Belange der Erbschaft- und Schenkungsteuer ausführlich besprochen!



17.10.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Das Ehegattentestament
VHS Schwetzingen

Für Verheiratete mit oder ohne Kinder, für Großeltern, und besonders auch für junge Familien ist es höchst wichtig sich zu überlegen, ob die Errichtung eines Testaments für sie notwendig ist!
Für minderjährige Kinder kann in einem Testament das Sorgerecht geregelt werden, die Verwaltung des Vermögens bis die Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen haben, die Wiederverheiratung des Witwers/der Witwe, aus der weitere Pflichtteilsberechtigte „hervorgehen“, die gerechte Verteilung des Nachlasses unter Geschwistern, Vermeidung von Erbengemeinschaften, die der häufigste Grund für Erbstreitigkeiten sind, Schutz der Enkelkinder, wenn diese Ersatzerben werden, und, und, und…
Gerade das "Berliner Testament", das viele der insgesamt doch wenigen, die überhaupt ein Testament errichtet haben, zur Absicherung des länger lebenden Partners wählen, ist wiederum aus steuerlichen Gründen nicht immer die beste Lösung und enthält auch sonst einige Tücken, die man unbedingt vermeiden sollte.
Das Seminar möchte Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage verschaffen und die Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die für jeden Einzelfall eine maßgeschneiderte Lösung bieten. Natürlich werden auch die Belange der Erbschaft- und Schenkungsteuer ausführlich besprochen!



08.10.2018, 19.30 Uhr
Vortrag der RAin Kief: Elternunterhalt - Wenn Kinder für die Eltern zahlen müssen
Veranstaltung der Landfrauen Edingen-Neckarhausen

Erhalten Eltern Sozialhilfe, schulden Kinder grundsätzlich Unterhalt. Gerade wenn Eltern pflegebedürftig werden, sind sie meist nicht in der Lage die Kosten durch ihre Rente, ihr Vermögen abzudecken. Ob und in welcher Höhe Kinder einspringen müssen, hängt vom Einzelfall ab. Wer muss zahlen und wie viel? Wie wird bei mehreren Kindern gerechnet? Wird das Einkommen des Schwiegerkindes oder Vermögen, Schulden der Kinder berücksichtigt? Was passiert mit der eigenen
Altersvorsorge?
Was viele nicht wissen, auch Schenkungen der Eltern an ihre Kinder können wieder zurückgefordert werden. Die Referentin erläutert, was Sie für den Fall des Elternunterhaltes wissen sollten, um
konkret Vorsorge treffen können.

Veranstaltungsort: Hotel-Restaurant Neckarperle in Neckarhausen



08.10.2018, 18.00 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Pro Seniore Residenz Brühl

Auf allen Kanälen, sei es im Fernsehen oder in der Presse oder in behördlichen Verlautbarungen, ist zu vernehmen wie wichtig es sei, eine Vorsorgevollmacht und/oder eine Patientenverfügung zu erstellen. Nur leider ist es so, dass über die Risiken nicht aufgeklärt wird und auch nicht über die Bedeutung einer sinnvollen Gestaltung dieser Verfügungen. Es ist oft nicht bekannt, dass es keine Kontrollinstanz gibt, dass Vollmachten gleich mit Abgabe der Unterschriften wirksam sind, dass verschiedene Bevollmächtigte eingesetzt werden können, dass eine Beglaubigung der Unterschrift in den meisten Fällen erforderlich ist, usw.
Auch bei der Patientenverfügung ist es nicht mit dem Ausfüllen eines Formulars getan. Bei der Frage wie das Ende des Lebens aussehen soll, wäre es wünschenswert doch genau zu wissen, was die einzelnen Bestimmungen bedeuten und welche Alternativen es gibt.
Das Seminar will sie für diese Fragen sensibilisieren, Ihnen die verschiedenen Begriffe erläutern und begleitende Maßnahmen vorstellen.



13.06.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: "Erbschleicherei" - ein altmodischer Begriff für ein hochaktuelles Problem
vhs Schwetzingen, VHS Gebäude

Wie kann ich mich und meine Familie schützen? Plötzlich hat jemand eine Vorsorgevollmacht, mit deren Hilfe die Familie oder Teile der Familie vom Vollmachtgeber fern gehalten wird, das Vermögen des Vollmachtgebers schwindet, der Vollmachtgeber selbst - meist handelt es sich um ältere Menschen - wird schlecht oder gar nicht mehr versorgt.
Ebenso unliebsam, und von einem Erblasser auch bestimmt nicht wirklich gewollt, ist die Überraschung, wenn im Erbfall kein Vermögen mehr vorhanden ist, das Haus schon an jemand anderen übertragen wurde, oder der gesamte Nachlass an Fremde geht.
Dabei ist meistens nicht bekannt, dass es gegen solche Vorkommnisse nicht wirklich staatlichen Schutz gibt, sondern Eigenverantwortung von Seiten des Erblassers und der Familie gefragt ist.
In dem Seminar erfahren Sie, auf was Sie achten müssen um gegen "Erbschleicherei" im weitesten Sinne vorzubeugen.



21.04.2018, 9.40 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Gesetzliche Regelung der Patientenverfügung - juristische Grundlage der Therapieentscheidung am Ende des Lebens
Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin

Uniklinik Heidelberg - Hörsaal der Medizinische Klinik, Im Neuenheimer Feld 410


Nach neuen Gerichtsurteilen besteht weiterhin Informationsbedarf für Ärzte und Patienten. Ziel des Workshops ist es, Klarheit über den rechtlichen Rahmen der Entscheidungen am Lebensende zu gewinnen. Die eigene Auseinandersetzung mit den gesetzlich neu gestellten Weichen ist eine Grundlage, um Patienten kompetent zu beraten. Dabei möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und Fragen über Nutzen und Grenzen einer Patientenverfügung und den dazu gehörigen Entscheidungen erörtern. Gemeinsam mit Frau Rechtsanwältin Petra Nußbaum erarbeiten wir das nötige juristische Hintergrundwissen sowie die wesentlichen juristischen Begriffe.



12.04.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Das Ehegattentestament - Gestaltungsmöglichkeiten und Fehlerquellen
vhs Schwetzingen, VHS-Gebäude

Für Verheiratete mit oder ohne Kinder, für Großeltern, und besonders auch für junge Familien ist es höchst wichtig sich zu überlegen, ob die Errichtung eines Testaments für sie notwendig ist!
Für minderjährige Kinder kann in einem Testament das Sorgerecht geregelt werden, die Verwaltung des Vermögens bis die Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen haben, die Wiederverheiratung des Witwers/der Witwe, aus der weitere Pflichtteilsberechtigte „hervorgehen“, die gerechte Verteilung des Nachlasses unter Geschwistern, Vermeidung von Erbengemeinschaften, die der häufigste Grund für Erbstreitigkeiten sind, Schutz der Enkelkinder, wenn diese Ersatzerben werden, und, und, und…
Gerade das "Berliner Testament", das viele der insgesamt doch wenigen, die überhaupt ein Testament errichtet haben, zur Absicherung des länger lebenden Partners wählen, ist wiederum aus steuerlichen Gründen nicht immer die beste Lösung und enthält auch sonst einige Tücken, die man unbedingt vermeiden sollte.
Das Seminar möchte Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage verschaffen und die Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die für jeden Einzelfall eine maßgeschneiderte Lösung bieten. Natürlich werden auch die Belange der Erbschaft- und Schenkungsteuer ausführlich besprochen!



14.03.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Vererben oder Verschenken?
vhs Heddesheim, Bürgerhaus, Pflug

Zu Recht wird oft die Frage gestellt, ob es denn besser wäre, Vermögen zu Lebzeiten schon auf die nächste Generation zu übertragen, oder ob man es wegen der eigenen Absicherung eher lassen sollte.
Alternative zu einer lebzeitigen Übergabe, gerade von Immobilien, ist eine entsprechende Regelung in Testament oder Erbvertrag. Allgemein ist diese Frage gar nicht zu beantworten. Wie so oft im Recht gilt auch hier: „Es kommt darauf an!“. Und zwar kommt es auf die ganz konkrete und individuelle Situation an, in der Sie sich befinden, auf die Qualität der Beziehungen innerhalb der Familie, auf besondere Interessen einzelner Familienmitglieder, und natürlich auch auf die steuerliche Gesamtsituation bezüglich der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Wichtig ist es auch, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, so z.B. für das Vorversterben der mit einer Immobilie oder mit Vermögen Beschenkten.
In dem Vortrag von Rechtsanwältin Nußbaum erfahren Sie, welche Kriterien entscheidend sind. Ziel des Seminars soll sein, dass Sie einen Überblick darüber erhalten, ob Sie die Vorteile einer Schenkung nutzen können oder besser eine der ebenfalls angesprochenen Alternativen wählen sollten.



05.03.2018, 18.00 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung - aber richtig!
Pro Seniore Residenz Brühl

Auf allen Kanälen, sei es im Fernsehen oder in der Presse oder in behördlichen Verlautbarungen, ist zu vernehmen wie wichtig es sei, eine Vorsorgevollmacht und/oder eine Patientenverfügung zu erstellen. Nur leider ist es so, dass über die Risiken nicht aufgeklärt wird und auch nicht über die Bedeutung einer sinnvollen Gestaltung dieser Verfügungen. Es ist oft nicht bekannt, dass es keine Kontrollinstanz gibt, dass Vollmachten gleich mit Abgabe der Unterschriften wirksam sind, dass verschiedene Bevollmächtigte eingesetzt werden können, dass eine Beglaubigung der Unterschrift in den meisten Fällen erforderlich ist, usw.
Auch bei der Patientenverfügung ist es nicht mit dem Ausfüllen eines Formulars getan. Bei der Frage wie das Ende des Lebens aussehen soll, wäre es wünschenswert doch genau zu wissen, was die einzelnen Bestimmungen bedeuten und welche Alternativen es gibt.
Das Seminar will sie für diese Fragen sensibilisieren, Ihnen die verschiedenen Begriffe erläutern und begleitende Maßnahmen vorstellen.



27.02.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Das Ehegattentestament - Gestaltungsmöglichkeiten und Fehlerquellen
VHS Schwetzingen, Gebäude der Volkshochschule

Für Verheiratete mit oder ohne Kinder, für Großeltern, und besonders auch für junge Familien ist es höchst wichtig sich zu überlegen, ob die Errichtung eines Testaments für sie notwendig ist!
Für minderjährige Kinder kann in einem Testament das Sorgerecht geregelt werden, die Verwaltung des Vermögens bis die Kinder ihre Ausbildung abgeschlossen haben, die Wiederverheiratung des Witwers/der Witwe, aus der weitere Pflichtteilsberechtigte „hervorgehen“, die gerechte Verteilung des Nachlasses unter Geschwistern, Vermeidung von Erbengemeinschaften, die der häufigste Grund für Erbstreitigkeiten sind, Schutz der Enkelkinder, wenn diese Ersatzerben werden, und, und, und…
Gerade das "Berliner Testament", das viele der insgesamt doch wenigen, die überhaupt ein Testament errichtet haben, zur Absicherung des länger lebenden Partners wählen, ist wiederum aus steuerlichen Gründen nicht immer die beste Lösung und enthält auch sonst einige Tücken, die man unbedingt vermeiden sollte.
Das Seminar möchte Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtslage verschaffen und die Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die für jeden Einzelfall eine maßgeschneiderte Lösung bieten. Natürlich werden auch die Belange der Erbschaft- und Schenkungsteuer ausführlich besprochen!



21.02.2018, 18.30 Uhr
Vortrag der RAin Nußbaum: Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung - aber richtig!
VHS Heddesheim, Bürgerhaus, Pflug

Auf allen Kanälen, sei es im Fernsehen oder in der Presse oder in behördlichen Verlautbarungen, ist zu vernehmen wie wichtig es sei, eine Vorsorgevollmacht und/oder eine Patientenverfügung zu erstellen. Nur leider ist es so, dass über die Risiken nicht aufgeklärt wird und auch nicht über die Bedeutung einer sinnvollen Gestaltung dieser Verfügungen. Es ist oft nicht bekannt, dass es keine Kontrollinstanz gibt, dass Vollmachten gleich mit Abgabe der Unterschriften wirksam sind, dass verschiedene Bevollmächtigte eingesetzt werden können, dass eine Beglaubigung der Unterschrift in den meisten Fällen erforderlich ist, usw.
Auch bei der Patientenverfügung ist es nicht mit dem Ausfüllen eines Formulars getan. Bei der Frage wie das Ende des Lebens aussehen soll, wäre es wünschenswert doch genau zu wissen, was die einzelnen Bestimmungen bedeuten und welche Alternativen es gibt.
Das Seminar will sie für diese Fragen sensibilisieren, Ihnen die verschiedenen Begriffe erläutern und begleitende Maßnahmen vorstellen.